Ein erfrischender Sprung in den Rhein, peppige Musik im Auto und tiefgehender Lobpreis am Lagerfeuer – der TC-Event vom 23. August hatte alles, was das Herz begehrt. Von Spiel, Spass und Gemeinschaft bis hin zu inspirierenden Inputs und einem Besuch im Bibelmuseum war dieser Tag ein unvergessliches Erlebnis für Körper, Geist und Seele.
Deborah Wyss,
Es ist 08:15 am Samstagmorgen, als sich die TC-Leiter vor dem Mesmerhaus versammeln, den Tagesablauf nochmals gemeinsam durchgehen, alle noch etwas müde, die einen noch am «Zmorgen», und gemeinsam mit einer Andacht und Gebet in den Tag starten. Nach dem kurzen geistlichen und körperlichen Auftanken trudeln auch schon die ersten Teilnehmer ein. Die Freude, seine Kollegen zu sehen ist auf jeden Fall präsent, wenn auch hier die Motivation aufgrund der Uhrzeit noch etwas begrenzt ist. Das ändert sich aber ziemlich schnell und zwar sobald die selbstzusammengestellten Grüppchen in die Autos einsteigen und zu «peppiger» Musik abgehen. Von O’bros und Lobpreis, bis zu Kinderliedern ist alles dabei.
Das erste Etappenziel des Tages heisst «St-Katharinental», wo es direkt zur Sache
geht. Ohne Rücksicht auf das noch kühle Morgenwetter können wir uns einen
Schwumm im Rhein bei dieser Lage natürlich nicht entgehen lassen. Ehrlichgesagt
war es im Wasser fast angenehmer, weshalb einige unserer Wasserratten kaum
mehr rausgehen wollten. Nach diesem erfrischenden Start war das Lagerfeuer und seine spendende Wärme umso wertvoller.
Etwas, was hingegen Leib, Seele und Geist «erwärmte», war der Lobpreis, welcher
als nächstes zusammen mit einem Input von einer der Hauptleiterinnen, Rosina,
anstand. Dieser «geistlicher Teil» ist das Kernstück unseres TCs und somit ein fixer
Bestandteil eines jeden abends oder wie hier, Events.
Mit ihrer spannenden Einführung zum Thema «Geistesfrucht» anhand einer an-
schaulichen Geschichte, waren die Augen der Teilnehmer gespannt auf Rosina gerichtet.
Eine Alltagssituation, in die sich jeder reinversetzten konnte. Der Lobpreis mit seinen Bewegungen, tiefgründigen Texten und schönen Melodien verbindet unsere TCler enorm und schafftt eine einzigartige Gemeinschaft, die sehr schön ist.
Nach der «geistlichen Mahlzeit» kam dann doch noch der menschliche Hunger.
Unser Grillmeister und TC-Leiter Johannes hatte bereits vorgesorgt und das Fleisch war parat.
In Verbindung mit Säms selbstgebackenem Brot, Deborahs Hörnlisalat, Chips und feinen Getränken, war das ein Genuss.
Neue Energie getankt, kam schnell die Lust auf ein Spiel. Im grossen Kreis spielten wir das
lustige Geschwindigkeits- und Reaktionsspiel «HI-HA-HO» und später vergnügten sich einige noch mit dem Bewegungsspiel «Ninja». Das Ganze sah sehr amüsant aus.
Leider mussten wir diese japanische Kampfübung dann irgendwann abbrechen, da die Reise weitergehen sollte.
Jetzt hiess es: Rein in die Autos und auf nach Meersburg ins Bibelmuseum! Nach einer guten Stunde Fahrt mit mehreren gegenseitigen Überholmanövern und Schwierigkeiten mit der Parkplatzsuche kamen wir endlich an. Der Museumsbesuch war geknüpft an eine spannende Führung mit einem Guide, der den Teens und auch den Leitern viel erklärte und näherbrachte.
Von einer Rekonstruktion Abrahams Zelt, einer echten «entsegneten» Thora, einer Buchdruckmaschine, bis zur kleinsten Bibel der Welt, war alles dabei. In gewissen Momenten kamen wir aus dem Staunen kaum mehr raus. Zufrieden, voll mit Eindrücken und neuen
Erkenntnissen verliessen wir die Bibelgalerie.
Draussen bei den Parkplätzen wartete dann ein leckerer Zvieri auf uns. Ramsemer-Schnitten und frische Wassermelonen stärkten uns für den Nachhauseweg.
Wir sind sehr dankbar, durften wir nach diesem ereignisvollen und abwechslungsreichen Tag sicher, unversehrt und erfüllt nach Hause kommen.
Das erste Etappenziel des Tages heisst «St-Katharinental», wo es direkt zur Sache
geht. Ohne Rücksicht auf das noch kühle Morgenwetter können wir uns einen
Schwumm im Rhein bei dieser Lage natürlich nicht entgehen lassen. Ehrlichgesagt
war es im Wasser fast angenehmer, weshalb einige unserer Wasserratten kaum
mehr rausgehen wollten. Nach diesem erfrischenden Start war das Lagerfeuer und seine spendende Wärme umso wertvoller.
Etwas, was hingegen Leib, Seele und Geist «erwärmte», war der Lobpreis, welcher
als nächstes zusammen mit einem Input von einer der Hauptleiterinnen, Rosina,
anstand. Dieser «geistlicher Teil» ist das Kernstück unseres TCs und somit ein fixer
Bestandteil eines jeden abends oder wie hier, Events.
Mit ihrer spannenden Einführung zum Thema «Geistesfrucht» anhand einer an-
schaulichen Geschichte, waren die Augen der Teilnehmer gespannt auf Rosina gerichtet.
Eine Alltagssituation, in die sich jeder reinversetzten konnte. Der Lobpreis mit seinen Bewegungen, tiefgründigen Texten und schönen Melodien verbindet unsere TCler enorm und schafftt eine einzigartige Gemeinschaft, die sehr schön ist.
Nach der «geistlichen Mahlzeit» kam dann doch noch der menschliche Hunger.
Unser Grillmeister und TC-Leiter Johannes hatte bereits vorgesorgt und das Fleisch war parat.
In Verbindung mit Säms selbstgebackenem Brot, Deborahs Hörnlisalat, Chips und feinen Getränken, war das ein Genuss.
Neue Energie getankt, kam schnell die Lust auf ein Spiel. Im grossen Kreis spielten wir das
lustige Geschwindigkeits- und Reaktionsspiel «HI-HA-HO» und später vergnügten sich einige noch mit dem Bewegungsspiel «Ninja». Das Ganze sah sehr amüsant aus.
Leider mussten wir diese japanische Kampfübung dann irgendwann abbrechen, da die Reise weitergehen sollte.
Jetzt hiess es: Rein in die Autos und auf nach Meersburg ins Bibelmuseum! Nach einer guten Stunde Fahrt mit mehreren gegenseitigen Überholmanövern und Schwierigkeiten mit der Parkplatzsuche kamen wir endlich an. Der Museumsbesuch war geknüpft an eine spannende Führung mit einem Guide, der den Teens und auch den Leitern viel erklärte und näherbrachte.
Von einer Rekonstruktion Abrahams Zelt, einer echten «entsegneten» Thora, einer Buchdruckmaschine, bis zur kleinsten Bibel der Welt, war alles dabei. In gewissen Momenten kamen wir aus dem Staunen kaum mehr raus. Zufrieden, voll mit Eindrücken und neuen
Erkenntnissen verliessen wir die Bibelgalerie.
Draussen bei den Parkplätzen wartete dann ein leckerer Zvieri auf uns. Ramsemer-Schnitten und frische Wassermelonen stärkten uns für den Nachhauseweg.
Wir sind sehr dankbar, durften wir nach diesem ereignisvollen und abwechslungsreichen Tag sicher, unversehrt und erfüllt nach Hause kommen.
