Sie können etwas beitragen!
Die Junge Kirche Klettgau bietet viele Angebote für Kinder und Jungendliche, zum Beispiel die offenen Jugendtreffs Check-in Beringen und Check-in Löhningen, die Zelt-Sommerlager oder den Teensclub Chläggi.
Der Verband Junge Kirche Klettgau organisiert seine Spendenaktion mit dem Verein Leap. Damit können die Spenden an die gemeinnützigen Aktivitäten des Verbands Junge Kirche Klettgau von den Steuern abgezogen werden (sprich vom steuerbaren Einkommen). Wer mehr als 50 Franken spendet, bekommt Anfang des folgenden Jahrs eine Spendenbestätigung und kann sie in der Steuererklärung angeben.
Die Spendenaktion soll dem weit verbreiteten Gefühl entgegenwirken, nichts bewirken zu können. 100 Prozent der Spenden kommen der Jugend im Chläggi zugute. Alle im Fundraising Beteiligten arbeiten ehrenamtlich.
Die Spende nützt, sagt die Schulleiterin Maja Ernst:
«In der Jungen Kirche entstehen viele tragfähige Beziehungen. Sie ist ein Netzwerk für junge wie auch ältere Menschen, die ihre Begabungen einbringen können und als die Persönlichkeiten angenommen werden, die sie sind. Durch die Projekte der Jungen Kirche werden Menschen begleitet, geprägt und in ihrer Entwicklung gestärkt. Als Schulleiterin erlebe ich dies als ein enormes Potenzial und als ein wertvolles Geschenk für unsere heutige Gesellschaft.»
Der Verband Junge Kirche Klettgau organisiert seine Spendenaktion mit dem Verein Leap. Damit können die Spenden an die gemeinnützigen Aktivitäten des Verbands Junge Kirche Klettgau von den Steuern abgezogen werden (sprich vom steuerbaren Einkommen). Wer mehr als 50 Franken spendet, bekommt Anfang des folgenden Jahrs eine Spendenbestätigung und kann sie in der Steuererklärung angeben.
Die Spendenaktion soll dem weit verbreiteten Gefühl entgegenwirken, nichts bewirken zu können. 100 Prozent der Spenden kommen der Jugend im Chläggi zugute. Alle im Fundraising Beteiligten arbeiten ehrenamtlich.
Die Spende nützt, sagt die Schulleiterin Maja Ernst:

Fragen und Antworten
Warum sammelt die Junge Kirche Geld?
Die Junge Kirche Klettgau wird finanziell unterstützt von der Kantonalkirche und von den fünf Kirchgemeinden, die den Verband Junge Kirche Klettgau gegründet haben. Das ist sehr erfreulich! Allerdings wächst die Junge Kirche, darum braucht es mehr Geld, um der wachsenden Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht zu werden.
Warum nicht mehr Freiwilligenarbeit?
Die Junge Kirche hat in den letzten Jahren viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen können, die sich ohne Bezahlung engagieren. Das ist grossartig. Es gibt dabei eine paradoxe Erkenntnis: Je mehr Menschen unbezahlt mitarbeiten, desto mehr Stellenprozente von Angestellten braucht es, um den unbezahlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Steine aus dem Weg zu räumen und Dinge im Hintergrund zu klären. Die Unbezahlten sollen das machen, was sie gut können und gerne machen, die Angestellten machen das Lästige. Das kostet, lohnt sich aber. Jeder investierte Franken vervielfältigt sich.
Die Junge Kirche Klettgau wird finanziell unterstützt von der Kantonalkirche und von den fünf Kirchgemeinden, die den Verband Junge Kirche Klettgau gegründet haben. Das ist sehr erfreulich! Allerdings wächst die Junge Kirche, darum braucht es mehr Geld, um der wachsenden Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht zu werden.
Warum nicht mehr Freiwilligenarbeit?
Die Junge Kirche hat in den letzten Jahren viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen können, die sich ohne Bezahlung engagieren. Das ist grossartig. Es gibt dabei eine paradoxe Erkenntnis: Je mehr Menschen unbezahlt mitarbeiten, desto mehr Stellenprozente von Angestellten braucht es, um den unbezahlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Steine aus dem Weg zu räumen und Dinge im Hintergrund zu klären. Die Unbezahlten sollen das machen, was sie gut können und gerne machen, die Angestellten machen das Lästige. Das kostet, lohnt sich aber. Jeder investierte Franken vervielfältigt sich.
